Beginn Regionalliga am 27. Juni 2021 – unser Damenteam erfindet sich neu

Beginn der Punktspiele in der Regionalliga ist der 27. Juni 2021.
Für alle anderen Mannschaften wird der Spielbeginn auch im Juni sein, der genaue Starttermin und Details zum Ablauf wird noch bekannt gegeben

Unsere 1. Damenmannschaft erfindet sich neu.

Wir haben einige Abgänge zu verzeichnen, aber freuen uns auch auf unsere tollen Neuzugänge, welche wir weiter unten vorstellen.

 

Janna Hildebrand

 

Unsere Janna ist Mama geworden –
herzlichen Glückwunsch zur Geburt von Emma.

Und schon arbeitet Janna extrem fleißig wieder an ihrem Comeback. Komm bald zurück Janna – für Emma findet sich immer eine gute Betreuung.

 

 

 

Jessica Homberg

Jessica sucht eine neue Herausforderung mit einen Stammplatz im 1. Team , dies hat Jessi bei SV Blankenese erhalten.

Vielen vielen Dank für die schöne Zeit bei Horn Hamm mit dir.

Wir wünschen dir für deine sportliche und persönliche Zukunft alles Gute!

 

 

Sibel Demirbaga

Sibel studiert in Dresden und hat ein Angebot erhalten in der 1. Bundesliga zum Einsatz zu kommen.
Vielleicht spielt sie im nächsten Winter wieder für Horn-Hamm.

 

 

 

 

Unsere Neuzugänge Saison 2021

Unser Cheftrainer Thomas Andersen hat einige neue Spielerinnen für unseren Club gewonnen. Wir freuen uns besonders, dass unser Sponsor IQ-Conzept uns auch in der kommenden Saison wieder unterstützt

 

 

 

 

Phillippa Preugschat

Ich habe mit fünf Jahren angefangen Tennis zu spielen. Meine Mama spielt auch Tennis und damals hatte mein großer Bruder auch gerade angefangen, da musste ich es einfach ausprobieren und es hat mir direkt sehr viel Spaß gemacht. Mit der Zeit habe ich immer mehr gespielt und jetzt kann ich nicht mehr ohne 😉

Bis ich 14 Jahre alt war habe ich noch sehr intensiv Fußball gespielt, aber irgendwann haben sich die Tennisturniere und Fußballspiele am Wochenende zu häufig überschnitten, sodass ich mich für einen Sport entscheiden musste und das war ohne Zweifel Tennis. Außerdem fahre ich in den Ferien sehr gerne Ski.

Ich lieeeeebe es zu Kochen oder Backen und wenn ich gerade selber nichts zubereite, dann schaue ich mir auf YouTube Videos von Leuten an, die Backen oder Kochen und lasse mich inspirieren. Von Torten über Mousse au Chocolate bis Macarons gibt es wenig, was ich nicht schon probiert habe selbst zu backen. Bis vor kurzem habe ich auch noch regelmäßig Klavierunterricht gehabt. Jetzt nehme ich zwar keinen Unterricht mehr, aber spiele trotzdem hin und wieder und versuche mir selbst ein Paar Stücke beizubringen.

Momentan trainiere ich etwa 6 Mal die Woche, das ist aber der schwierigen Trainingssituation aufgrund von Corona zuzuschreiben, denn eigentlich habe ich immer 10-12 Tenniseinheiten in der Woche gehabt.

Ich habe Athletiktraining im Hamburger Verband, welches momentan aber leider nur über Zoom stattfinden kann, aber zum Glück bald wieder losgeht. Ansonsten mache ich oft Intervallläufe, Krafttraining, Yoga oder ich sprinte mit meinem Papa ein Paar Hügel hoch. Ich mache etwa 6mal die Woche noch eine Athletikeinheit zu meinem Tennistraining dazu, wobei die Häufigkeit hier immer variiert, je nachdem, wie lange ich an dem Tag Tennis gespielt habe oder ob ein wichtiges Turnier oder Punktspiel ansteht.

Bevor ich diesen Sommer zu Horn und Hamm gewechselt bin, habe ich in Rahlstedt beim RHTC gespielt, wo ich auch das Tennisspielen gelernt habe. Außerdem findet ein großer Teil meines Tennistrainings im Hamburger Tennisverband statt, da ich seit ein paar Jahren zum Hamburger Kader gehöre.

Mein schönster Sieg im Tennis war bei einem U18 ITF in Belgien. Im Sommer 2018 bin ich mit noch zwei weiteren Mädels und Trainer nach Bree zum Turnier gefahren. Dort habe ich die Qualifikation geschafft und musste dann in der ersten Runde des Hauptfelds gegen eine Gesetzte spielen.
Ich war sehr aufgeregt und habe den ersten Satz trotz 5:3 Führung noch verloren (damals habe ich mir vorgenommen keinen Satz mehr nach einer 5:3 Führung zu verlieren, aber es stellt sich heraus, dass das schwieriger ist als gedacht und nur so semi-gut funktioniert). Den zweiten Satz habe ich dann trotzdem noch 6:4 gewonnen und war im dritten Satz körperlich am Ende, da es über 30 Grad waren. Am Ende habe ich das Match in über 4 Stunden gewonnen und war überglücklich und geschafft. Es war sicherlich nicht mein bestes Match, aber auf jeden Fall der Sieg, der sich am Besten angefühlt hat.

Meine bitterste Niederlage war bei den Deutschen Meisterschaften 2018. Das war meine erste und bis jetzt einzige Teilnahme bei den Deutschen Meisterschaften und dementsprechend aufgeregt war ich. Ich habe den ersten Satz 6:3 gewonnen und bereits 3:0 geführt, nur um dann den Satz noch 3:6 zu verlieren. Trotzdem konnte ich mich noch irgendwie fangen und der dritte Satz wurde noch mal eng.

Am Ende verlor ich jedoch auch den nach vergebenem Matchball mit 6:7. Besonders der vergebene Matchball hat diese Niederlage besonders schmerzhaft gemacht.

Ich kenne den Verein Horn und Hamm schon sehr lange, tatsächlich habe ich hier bei einem U8 Turnier in der Nebenrunde meinen ersten Pokal gewonnen. Bei Punktspielen und Turnieren habe ich einige Spielerinnen der Damenmannschaft getroffen und fand immer, dass die Mannschaft sehr viel Zusammenhalt und Teamgeist zeigt. Außerdem kenne ich Thomas auch schon etwas länger, da mein Bruder ganz  früher oft gegen Tjark und Thore gespielt hat.

Am Ende war es ein Zusammenspiel aus vielen Dingen, der netten Mannschaft, der schönen Lage im Stadtpark… , die mich schließlich hierhergebracht haben und ich bin sehr froh jetzt für Horn Hamm zu spielen.

 

Lieselotte Hartlöhner

Als ich 8,5 Jahre alt war, habe ich mein erstes Tennistraining absolviert. Ich bin durch einen Freund auf diese Sportart aufmerksam geworden und wollte es dann unbedingt mal ausprobieren!

Ich habe, bevor ich meine Leidenschaft in Tennis entdeckte, Turnen und Judo gemacht. Anfangs habe ich parallel Tennis und Judo ausgeübt, aber dann stand schnell fest – es ist nur Zeit für eine Sportart.
Für welche ich mich entschieden habe, ist ja klar;)

Ich liebe es zu kochen und zu backen, unternehme gerne etwas mit meinen Freunden, fahren zum See, gehe spazieren oder mache etwas mit meiner Familie.

Momentan variieren meine Trainingszeiten von Woche zu Woche. Es schwankt zwischen 3-6 mal pro Woche.

Wenn mal keine Tennissession angesagt ist, gehe ich meistens laufen. Ansonsten halte ich mich mit Intervallläufen, Kraftworkouts und Schnelligkeitstraining in meinem Garten oder im Stadion fit.

Ich habe bis zu meinem 13. Lebensjahr für meinen Heimatverein in Schwerin gespielt. 2017 habe ich dann zum RHTC gewechselt, wo ich bis Anfang diesen Jahres bei den 1. Damen in der Nordliga gespielt habe.

Mein schönster Tenniserfolg war definitiv mein Erstrunden-Sieg bei den deutschen Meisterschaften und der mehrmalige Vize-Ostdeutscher Titel.

Als quälendste Niederlage fällt mir direkt die erste Runde meiner ersten Deutschen Meisterschaft ein. Ein dreieinhalbstunden Match was ich im 3. Satz haarscharf im Tiebreak verloren habe.

Zu Horn-Hamm bin ich gekommen nachdem sich meine alte Mannschaft aufgelöst hat und jeder in einem anderem Verein Mitglied wurde, habe auch ich mir alternative Mannschaften/Vereine rausgesucht und da viel mit Horn Hamm direkt ins Auge.

Zu den allgemeinen Vorzügen, die der Verein mit sich bringt, ist auch meine alte Mannschaftspartnerin Phillippa hier her gewechselt, was natürlich das Sahnehäubchen ist.

Nun hoffe ich, dass ich mit Horn Hamm eine richtige Entscheidung getroffen habe und freue mich auf die bevorstehende Saison mit den neuen Mädels, die ich hoffentlich noch alle kennenlernen werde 😉

 

Jana Bögner

Mit 5 Jahren habe ich mit Tennis begonnen im Tenniskindergarten in Aumühle. Dazu animiert hat mich meine Mama, die selbst früher professionell Tennis gespielt und auch für Horn Hamm aufgeschlagen hat.

Andere Sportarten habe ich vorher noch nicht so richtig praktiziert. Ich hab mich zwar vor Jahren mal im Handball und Fußball probiert, dann aber schnell gemerkt, dass mir Tennis am meisten Spaß macht.

Derzeit mache ich neben Tennis noch Fitness- und Athletiktraining und gehe hin und wieder gerne joggen. Das kommt dem Tennis dann natürlich auch zugute.

Neben dem Tennis habe ich noch sehr viele andere Interessen. Ich lese, koche, fahre Ski und reise sehr gerne. Außerdem verbringe ich gerne Zeit mit meinen Freunden und meiner Familie.
Ganz unmusikalisch bin ich auch nicht, ich kann Klavier und Klarinette spielen. In der Schulzeit war ich auch für fünf Jahre Teil des Schul-Orchesters.

Ich trainiere in den Wochen, in denen ich keine Turniere spiele, so zwischen fünf und sechs Mal.
Durch den Schulabschluss im Frühling wird sich mein Trainingsplan jedoch sehr verändert, da ich nun auch morgens trainieren kann, was vorher nicht möglich war. Zusätzlich mache ich dann noch Fitness- und Athletik bzw. Konditionstraining.

Bisher habe ich in zwei Vereinen gespielt: beim TuS Aumühle Wohltorf und beim TSV Glinde. In Aumühle bin ich aufgewachsen und deshalb haben wir dort auch immer noch unsere Familienmitgliedschaft. Mit zwölf bin ich dann zum TSV Glinde gewechselt und habe dort die letzten Jahre Nordliga gespielt.

Im Auswahlteam war ich in Schleswig Holstein. Allerdings fand das Landestraining damals in Wahlstedt statt, was für mich zu dem Zeitpunkt einfach zu weit weg war und der Weg auf Dauer deshalb zu zeitintensiv gewesen wäre, insbesondere wegen der Schule.

Meine schönsten Erfolge im Tennis – da gibt’s ein paar, aber besonders schön sind die knappen Matches, bei denen beide Seiten lange kämpfen und man am Ende für die eigene Leistung mit dem Sieg belohnt wird. Eines dieser Matches war ein Viertelfinale gegen Lea Schneider, letztes Jahr im Oktober, kurz bevor der Lockdown kam. Da habe ich 7:5 5:7 11:9 nach zwei abgewehrten Matchbällen gewonnen und mir dann auch nach insgesamt 5 Runden und 2.5 Tagen den Turnier Titel geholt. Das war echt schön!

Die Niederlage gegen meine große Schwester bei Horn Hamm im Sommer letzten Jahres schmerzt dafür immer noch – nein das war Spaß 😉

Zu Horn Hamm bin ich gekommen, da mir die Kombination aus der starken Leistung und der sehr freundschaftlichen Atmosphäre innerhalb des Teams und der Trainer sehr gut gefallen hat.

Ich freue mich riesig auf die Punktspiele in der kommenden Sommersaison, in der ich mich nun, nach der Schule, voll und ganz auf den Sport konzentrieren kann.

 

Suzanne Bloks

Der THC von Horn und Hamm war der erste deutsche Tennisclub, indem ich nun Mitglied geworden bin.

Ich bin 27 Jahre alt und komme aus den Niederlanden. Dort habe ich, seit ich klein bin, in verschiedenen Auswahlteams gespielt. Sobald ich wusste, dass ich für meinen Studium hierher ziehen würde, habe ich Thomas kontaktiert und nach einer Mitgliedschaft gefragt. Also Tennis ist mein liebstes Hobby.

Obwohl ich mein Studium über Philosophie und Politik sehr interessant finde, mache ich gern allen möglichen Sport, um mich gedanklich von der Arbeit abzulenken. Ich liebe Joggen, Wind- oder Wellensurfen im Sommer und Skifahren oder Snowboarden im Winter.

Mein schönster Erfolg im Tennis war, als ich mit 15 Jahren regionaler Champion wurde. Nur die Spielerinnen, die in den Turnieren am besten abgeschnitten hatten, durften teilnehmen. Das bedeutete, dass ich alle bekannten Spielerinnen, also auch meine Angstgegner, schlagen musste – was ich geschafft habe!

Die Niederlage, die mich noch immer schmerzt, ist das Finale, in dem ich gegen meine damalige Angstgegnerin verlor. Ihr schlaues, aber furchtbar langsames Spielen, hat mich wahnsinnig gemacht! Vielleicht war es am Ende nicht die Gegnerin, sondern meine Nerven, die ich nicht überwinden konnte.

In den Niederlanden sagen wir immer, dass die Deutschen so gründlich sind. Ich bin neugierig, ob ich diese Gründlichkeit auch bei meinen Mitspielerinnen in der ersten und zweiten Mannschaft wieder erkennen werde.

Vielleicht wird sie mich dazu inspirieren meine Taktiken für die Spiele in den Wettbewerben zu verändern. Ich freue mich darauf im THC von Horn und Hamm zu spielen und euch alle kennenzulernen!

 

 

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